{"id":343,"date":"2025-01-16T12:02:47","date_gmt":"2025-01-16T10:02:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sk-weidhausen1989.de\/?p=343"},"modified":"2025-01-16T12:02:47","modified_gmt":"2025-01-16T10:02:47","slug":"sk-iii-mit-kantersieg-erste-holt-einen-zaehler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sk-weidhausen1989.de\/?p=343","title":{"rendered":"SK III mit Kantersieg, \u201eErste\u201c holt einen Z\u00e4hler"},"content":{"rendered":"\n<p>Bereits zum vierten Mal im f\u00fcnften Spiel errang die Truppe vom SKW I ein 4:4 \u2013 Unentschieden und sammelt weiter Punkte f\u00fcr den Klassenverbleib. W\u00e4hrend die \u201eZweite\u201c gegen eine junge Burgkunstadter Truppe v\u00f6llig unter die R\u00e4der geriet, hatte die 3. Mannschaft einen Sahnetag und landete gegen Coburg II souver\u00e4n den ersten Saisonsieg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SKW III \u2013 Coburger SV II 3,5:0,5<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die G\u00e4ste aus der Vestestadt kamen zum Kellerduell nach Weidhausen, denn auch Weidhausen III wartete auf den ersten Z\u00e4hler. Gewohnt forsch ging Norbert Rehe zu Werke, untersch\u00e4tze jedoch den Gegenangriff, konnte jedoch trotz Qualit\u00e4tsverlust seinem Gegner bereits nach 45 Minuten ein Remis abringen. Danach wurden die Weichen schnell in Richtung Heimsieg gestellt, denn Hans Kugelberg gelang in einer soliden Partie bald ein Figurengewinn, den er noch aufwerten und sp\u00e4ter in einen Sieg umm\u00fcnzen konnte. Malte Schubert lie\u00df seinem Kontrahenten von Beginn an keine Chance und kam zu massivem Materialgewinn. Der Coburger k\u00e4mpfte bis zum Ende, wurde aber nach zwei Stunden h\u00fcbsch mattgesetzt. Kurios dann der Sieg von Christian Schmidt-Ramming, der angesichts des feststehenden Heimsieges trotz Mehrfigur sportlich fair Remis bot. Sein Gegner wollte aber partout weiterspielen. So kannte Christian keine Gnade und sicherte schlie\u00dflich den tollen Erfolg, w\u00e4hrend die Coburger Mannschaftskollegen dem Treiben ihres letzten K\u00e4mpfers mit zahlreichen Getr\u00e4nken kopfsch\u00fcttelnd zusahen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SKW II \u2013 SSV Burgkunstadt II 0,5:5,5<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber 50 DWZ-Punkte im Schnitt war die Heimmannschaft besser besetzt \u2013 doch die Jugend der G\u00e4ste machte dies mehr als wett und so kam die zweite Weidh\u00e4user Mannschaft unter die R\u00e4der wie lange nicht mehr \u2013 und das nicht einmal unverdient. Der Wettkampf begann recht z\u00e4h, doch nach und nach wanderten Bauern und Leichtfiguren in die Schachteln der G\u00e4ste, teils durch einfach Fehler, teils durch taktischen Mut der jungen Truppe, die den frischgebackenen U18 \u2013 Kreismeister in ihren Reihen wusste. Erst verlor Finn Knauer einen Springer \u2013 statt einen L\u00e4ufer zu erobern. Dann verrechnete sich Arndt Knauer und war ebenfalls einen Klotz los. Norbert Wurst wollte dem nicht nachstehen und auch er lud seinen Gegner ein, sich zu bedienen. Nicht ganz so heftig ging es bei Manfred Knauer zu, der seinen Gegner in die eigene Stellung eindringen lie\u00df und dabei zwei Bauern verlor. Am Spitzenbrett entwickelte sich der einzige Kampf auf Augenh\u00f6he, den schlie\u00dflich der Schuhst\u00e4dter Jens G\u00fcther und Marc G\u00e4rtner mit einem Handschlag ins Remis f\u00fchrten, da der unrochierte K\u00f6nig von Marc es nicht zulie\u00df, den eroberten Mehrbauern zu verwerten. Dann gingen nach und nach die Partien an den hinteren Brettern aufgrund des Materialdefizits erwartungsgem\u00e4\u00df verloren, wobei sich an Brett 6 noch eine Besonderheit ereignete: Arndts Gegner lie\u00df eine Figur los, sah den Fehler, der zum Figurenverlust gef\u00fchrt h\u00e4tte, sofort und zog woanders hin. Sportlich sehr fair beharrte der Weidh\u00e4user nicht auf der Ausf\u00fchrung und ergab sich somit in sein Schicksal \u2013 es stand pl\u00f6tzlich 0,5:4,5 und die Messe war gelesen. Nichtsdestotrotz k\u00e4mpfte Mannschaftsf\u00fchrer Frank Gugisch mit einem eroberten Mehrbauern um den \u201eEhrentreffer\u201c, wickelte dann aber ungl\u00fccklich ab und geriet in taktische Verwicklungen, so dass sein K\u00f6nig in der offenen g-Linie recht verloren aussah. Den folgerichtigen Mattangriff trieb sein Gegner auf die Spitze, als er in beiderseitiger Zeitnot seine auf einem bedrohten Feld stehende Dame preisgab, indem er die sch\u00fctzende Fesselung in der g-Linie durch einen unachtsamen Zug aufhob. Passend zum gesamten Spiel wurde dies von Frank \u00fcbersehen und zwei Z\u00fcge sp\u00e4ter war auch sein K\u00f6nig \u00fcberw\u00e4ltigt. Nun hei\u00dft es f\u00fcr den SKW II Mund abputzen und nach vorne schauen, es kann ja schlie\u00dflich nur besser werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SG Hollfeld\/Memmelsdorf I \u2013 SKW I 4:4<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fchsam ern\u00e4hrt sich das Eichh\u00f6rnchen, Punkt f\u00fcr Punkt robbt sich die erste Mannschaft des SK ans rettende Ufer. Man hat zwar erst ein Match verloren, es fehlt aber weiter der erste Saisonsieg, denn wie auch in den Spielen zuvor gingen unn\u00f6tige Punkte an den Gegner.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Match begann ruhig, eine gute Stunde geschah nicht viel, au\u00dfer dass J\u00fcrgen Dehlers Kontrahent seinen schwarzen h-Bauern bis auf h4 vorpreschte und einen wilden K\u00f6nigsangriff einzul\u00e4uten schien. Dann begann die Schwarzpartien an Brett 6 und 8 pl\u00f6tzlich schnell zu kippen, sowohl Finn Knauer als auch Herbert Hempfling lie\u00dfen die Harmonie ihrer Figuren au\u00dfer Acht und folgerichtig ging in beiden F\u00e4llen Material verloren. Wenig sp\u00e4ter strich Finn die Segel und die Gastgeber f\u00fchrten 1:0. Herberts Partie wogte hin und her, zun\u00e4chst zeigte Pezhmanyar auf Hollfelder Seite Schachblindheit und gab auf einem ungedeckten Feld ein L\u00e4uferschach. Pl\u00f6tzlich lag Herbert zwei Bauern vorne, aber schon kurze Zeit sp\u00e4ter griff er erneut fehl und die Waage kippte wieder zugunsten des Wei\u00dfspielers. In der Zwischenzeit hatte J\u00fcrgen bereits 2 Figuren im Angriffswirbel des Gegners eliminiert, der Sturm ebbte ab und Martinez blieb nur die Aufgabe, so dass es 1:1 stand. Dies w\u00e4hrte nur kurz, denn Herbert Hempfling stellte den hoffnungslosen Kampf nun vern\u00fcnftigerweise ein.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Christoph Sonnenberg drei aktive Bauern f\u00fcr eine Figur hatte, was zun\u00e4chst noch recht unklar zu bewerten war, f\u00fchrte Gert Schillig seinen Sizilianer gegen R\u00f6del in den sicheren Remishafen, nachdem beide Spieler lange in der Theorie verweilten und sich keine Seite einen Vorteil erspielen konnte. Dann traf die Nachricht von Brett vier die Weidh\u00e4user wie ein Donnerschlag: Volker Herdin hatte sich eine bequem zu spielende Schwarzstellung erspielt und dabei ein hoffnungsvolles Pferd gedeckt auf d3 installiert, als v\u00f6llig unerkl\u00e4rlich im 31. Zug vorzeitig die Zeit abgelaufen war \u2013 nicht nur er selbst war kurzzeitig sichtlich unter Schock, auch die noch spielenden drei Spitzenbretter mussten sich erstmal sch\u00fctteln. Gl\u00fccklicherweise gelang dies Christoph recht schnell, mit einem Damenschach holte er sich die Figur zur\u00fcck und Brehm gab unmittelbar darauf die Partie verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Stand von 2,5:3,5 aus Sicht der SKler mussten also zwei Siege her, wollte man in Hollfeld triumphieren. Am Spitzenbrett m\u00fchte sich R\u00fcdiger G\u00fcnther und probierte wirklich alles. Mit elastischem Figurenspiel bedr\u00e4ngte er Manner erst vom Damen-, sp\u00e4ter vom K\u00f6nigsfl\u00fcgel her. Es sprang aber au\u00dfer einem optischen \u00dcbergewicht nichts Verwertbares heraus, die verbliebenen Schwerfiguren Dame und ein Turm nahmen mit zahlreichen Drohungen R\u00fcdigers Springer quasi aus dem Spiel, so dass er schlie\u00dflich mit dem Remis zufrieden sein musste. Ab 13 Uhr sa\u00df der Vorstand also wieder als einziger am Brett, wusste um seinen Auftrag und schlug im 40. Zug riskant einen gedeckten Zentrumsbauern, ein Sieg musste unbedingt her! Bereits in der Er\u00f6ffnungswahl zeigte Tom Carl seinem Gegner Niemetz mit dem Budapester Gambit, dass Schwarz die Initiative \u00fcbernehmen m\u00f6chte, und so spielte Carl \u00fcber die gesamte Distanz eine druckvolle Partie, die erst sp\u00e4t mit einem Mehrbauern belohnt wurde. Im abschlie\u00dfenden Springerendspiel behielt er dann die Nerven und belohnte sich endlich mal mit einem ganzen Punkt und sein Team mit dem vierten Remis in dieser Saison.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits zum vierten Mal im f\u00fcnften Spiel errang die Truppe vom SKW I ein 4:4 \u2013 Unentschieden und sammelt weiter Punkte f\u00fcr den Klassenverbleib. W\u00e4hrend die \u201eZweite\u201c gegen eine junge Burgkunstadter Truppe v\u00f6llig unter die R\u00e4der geriet, hatte die 3. Mannschaft einen Sahnetag und landete gegen Coburg II souver\u00e4n den ersten Saisonsieg. 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